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Aufgaben eines Kieferorthopäden

Die Kieferorthopädie befasst sich als Teilgebiet der Zahnmedizin mit der Verhütung, Erkennung und vor allem der Behandlung von Zahnfehlstellungen.
Eine Kieferorthopädin bzw. ein Kieferorthopäde ist ein Zahnarzt, der nach dem Abschluss eines Zahnmedizin-Studiums eine fachliche Weiterbildung auf dem Gebiet der Kieferorthopädie abgeschlossen hat. Die genaue Bezeichnung ist „Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Kieferorthopädie".

Die erste kieferorthopädische Kontrolle für Ihr Kind sollte bereits zwischen dem 3. und dem 5. Lebensjahr erfolgen, da sich in dem Alter bereits drohende Fehlstellungen erkennen lassen können. So frühzeitig erkannte Abweichungen können oft schon mit ganz einfachen, oft spielerischen Maßnahmen behandelt werden.

Der normale Behandlungsbeginn bei einer diagnostizierten Fehlstellung erfolgt in der Regel dann, wenn die mittleren und seitlichen Schneidezähne im Oberkiefer zu sehen sind. Meist ist das zwischen dem 10. und dem 12. Lebensjahr Ihres Kindes.

Fehlstellungen einzelner Zähne aber auch ein zurückliegender oder ein vorstehender Unterkiefer, ein Engstand oder ein Kreuzbiss sind Gründe für eine kieferorthopädische Behandlung.
Unbehandelte massive Fehlstellungen sind nicht nur optisch und funktionell belastend, sie können auch andere Probleme nach sich ziehen wie z.B. Sprechfehler, Magen- und Darmprobleme durch eine schlechte Kaufunktion, Karies oder auch Haltungsfehler und -schäden.

Ein gesundes Gebiss ist auch meist ein schönes Gebiss!


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